Wut
Wutanfälle bei Kindern: Wenn der Sturm immer wieder losbricht
Die Socken kratzen. Der Bruder hat das rote Glas. Das Tablet soll aus. Und plötzlich ist er da, der Sturm. Dein Kind schreit, tritt, wirft sich auf den Boden. Nichts, was du sagst, kommt noch an.
Und du? Du wolltest ruhig bleiben. Aber irgendwann schreist du mit. Oder du redest und redest. Oder du gibst nach, nur damit es endlich aufhört. Hinterher sitzt du auf dem Sofa und denkst: So wollte ich das doch gar nicht.
Wenn du dich hier wiederfindest: Damit bist du nicht allein. In meiner Praxis in Friedrichsdorf begleite ich Familien, in denen die Wut den Alltag bestimmt. Und wir schauen gemeinsam, was euch wirklich weiterhilft.

Was hinter der Wut stecken kann
Wut ist kein Charakterfehler. Oft ist sie der Moment, in dem ein Kind mit etwas nicht mehr fertig wird. Dahinter kann ganz Unterschiedliches liegen:
- ein voller Tag in Kita oder Schule, der sich zu Hause entlädt
- Übergänge, die schwerfallen: aufhören, loslassen, umschalten
- Gefühle, für die dein Kind noch keine Worte hat, zum Beispiel Enttäuschung, Eifersucht oder Angst
- Müdigkeit, Hunger, zu viele Eindrücke
- Veränderungen in der Familie, zum Beispiel ein Geschwisterkind, ein Umzug oder eine Trennung
Die Wut zu verstehen ist ein wichtiger Schritt. Aber Verstehen allein reicht nicht. Dein Kind braucht im Sturm auch jemanden, der Halt gibt und die Richtung kennt.
Was im Wutanfall konkret hilft und was im Alltag vorbeugt, liest du in meinem Artikel Wutanfälle beim Kind: Was dahintersteckt und was hilft.

Warum du der wichtigste Hebel bist
Du bist nicht schuld an der Wut deines Kindes. Aber du bist der wichtigste Hebel, damit es leichter wird.
Stell dir einen Leuchtturm vor. Wenn draußen ein kleines Schiff im Sturm treibt, springt der Leuchtturm nicht ins Wasser. Er bleibt stehen. Er leuchtet. Und das Schiff findet seinen Weg in den Hafen.
So ist es auch mit dir und deinem Kind. Wenn du mitstürmst, gibt es niemanden mehr, an dem es sich orientieren kann. Wenn du bei dir bleibst, findet es an dir wieder Halt. Das klappt nicht immer und nicht sofort. Aber es lässt sich lernen.

So arbeite ich mit euch
Am Anfang steht ein ausführliches Erstgespräch, bei mir heißt es Familien-Kompass. Wir schauen gemeinsam: Wann stürmt es? Was passiert davor und danach? Und wo liegt bei euch der eigentliche Hebel?
Daraus entsteht euer Weg. Je nachdem, was ihr braucht, arbeite ich mit dir als Mutter oder Vater, mit euch als Eltern gemeinsam oder auch direkt mit deinem Kind. Oft ist es eine Mischung.
Ich sage es dir ehrlich: Wut verschwindet nicht nach einer Sitzung. Veränderung braucht ein paar Wochen oder Monate, und sie passiert vor allem zu Hause, zwischen unseren Terminen. Dabei begleite ich euch.

Wann Unterstützung sinnvoll ist
Wutanfälle gehören zur Entwicklung dazu. Es lohnt sich aber, genauer hinzuschauen, wenn …
- es fast täglich stürmt und ihr kaum noch ruhige Tage habt
- dein Kind sich selbst oder andere verletzt
- sich der Familienalltag nur noch um die Wut dreht
- Kita oder Schule sich Sorgen machen
- du dich selbst in diesen Momenten nicht mehr wiedererkennst
Wenn die Wut plötzlich und ohne erkennbaren Anlass auftritt oder weitere Auffälligkeiten dazukommen, sprich bitte auch mit eurer Kinderärztin oder eurem Kinderarzt. Meine Begleitung ersetzt keine ärztliche Diagnostik.
Du möchtest erst einmal zu Hause anfangen?
In meinem Onlinekurs „Die Leuchtturm-Methode“ lernst du, im Wutanfall deines Kindes bei dir zu bleiben, statt mitzustürmen. In kurzen Videos und mit einem Workbook, in deinem Tempo. Für Eltern gefühlsstarker Kinder von 2 bis 10 Jahren.
Lass uns gemeinsam hinschauen
Wenn ihr euch mehr Begleitung wünscht, melde dich gern. Wir klären in Ruhe, ob und wie ich euch unterstützen kann.
Erstgespräch
Im Familien-Kompass schauen wir in Ruhe, was bei euch los ist und welcher Weg zu euch passt.
Noch unsicher?
Ruf mich an oder schreib mir kurz über WhatsApp. Wir sprechen darüber, was ihr braucht.
Wutanfälle bei Kindern: Wenn der Sturm immer wieder losbricht
Die Socken kratzen. Der Bruder hat das rote Glas. Das Tablet soll aus. Und plötzlich ist er da, der Sturm. Dein Kind schreit, tritt, wirft sich auf den Boden. Nichts, was du sagst, kommt noch an.
Und du? Du wolltest ruhig bleiben. Aber irgendwann schreist du mit. Oder du redest und redest. Oder du gibst nach, nur damit es endlich aufhört. Hinterher sitzt du auf dem Sofa und denkst: So wollte ich das doch gar nicht.
Wenn du dich hier wiederfindest: Damit bist du nicht allein. In meiner Praxis in Friedrichsdorf begleite ich Familien, in denen die Wut den Alltag bestimmt. Und wir schauen gemeinsam, was euch wirklich weiterhilft.

Was hinter der Wut stecken kann
Wut ist kein Charakterfehler. Oft ist sie der Moment, in dem ein Kind mit etwas nicht mehr fertig wird. Dahinter kann ganz Unterschiedliches liegen:
- ein voller Tag in Kita oder Schule, der sich zu Hause entlädt
- Übergänge, die schwerfallen: aufhören, loslassen, umschalten
- Gefühle, für die dein Kind noch keine Worte hat, zum Beispiel Enttäuschung, Eifersucht oder Angst
- Müdigkeit, Hunger, zu viele Eindrücke
- Veränderungen in der Familie, zum Beispiel ein Geschwisterkind, ein Umzug oder eine Trennung
Die Wut zu verstehen ist ein wichtiger Schritt. Aber Verstehen allein reicht nicht. Dein Kind braucht im Sturm auch jemanden, der Halt gibt und die Richtung kennt.
Was im Wutanfall konkret hilft und was im Alltag vorbeugt, liest du in meinem Artikel Wutanfälle beim Kind: Was dahintersteckt und was hilft.

Warum du der wichtigste Hebel bist
Du bist nicht schuld an der Wut deines Kindes. Aber du bist der wichtigste Hebel, damit es leichter wird.
Stell dir einen Leuchtturm vor. Wenn draußen ein kleines Schiff im Sturm treibt, springt der Leuchtturm nicht ins Wasser. Er bleibt stehen. Er leuchtet. Und das Schiff findet seinen Weg in den Hafen.
So ist es auch mit dir und deinem Kind. Wenn du mitstürmst, gibt es niemanden mehr, an dem es sich orientieren kann. Wenn du bei dir bleibst, findet es an dir wieder Halt. Das klappt nicht immer und nicht sofort. Aber es lässt sich lernen.

So arbeite ich mit euch
Am Anfang steht ein ausführliches Erstgespräch, bei mir heißt es Familien-Kompass. Wir schauen gemeinsam: Wann stürmt es? Was passiert davor und danach? Und wo liegt bei euch der eigentliche Hebel?
Daraus entsteht euer Weg. Je nachdem, was ihr braucht, arbeite ich mit dir als Mutter oder Vater, mit euch als Eltern gemeinsam oder auch direkt mit deinem Kind. Oft ist es eine Mischung.
Ich sage es dir ehrlich: Wut verschwindet nicht nach einer Sitzung. Veränderung braucht ein paar Wochen oder Monate, und sie passiert vor allem zu Hause, zwischen unseren Terminen. Dabei begleite ich euch.

Wann Unterstützung sinnvoll ist
Wutanfälle gehören zur Entwicklung dazu. Es lohnt sich aber, genauer hinzuschauen, wenn …
- es fast täglich stürmt und ihr kaum noch ruhige Tage habt
- dein Kind sich selbst oder andere verletzt
- sich der Familienalltag nur noch um die Wut dreht
- Kita oder Schule sich Sorgen machen
- du dich selbst in diesen Momenten nicht mehr wiedererkennst
Wenn die Wut plötzlich und ohne erkennbaren Anlass auftritt oder weitere Auffälligkeiten dazukommen, sprich bitte auch mit eurer Kinderärztin oder eurem Kinderarzt. Meine Begleitung ersetzt keine ärztliche Diagnostik.
Du möchtest erst einmal zu Hause anfangen?
In meinem Onlinekurs „Die Leuchtturm-Methode“ lernst du, im Wutanfall deines Kindes bei dir zu bleiben, statt mitzustürmen. In kurzen Videos und mit einem Workbook, in deinem Tempo. Für Eltern gefühlsstarker Kinder von 2 bis 10 Jahren.
Lass uns gemeinsam hinschauen
Wenn ihr euch mehr Begleitung wünscht, melde dich gern. Wir klären in Ruhe, ob und wie ich euch unterstützen kann.
Erstgespräch
Im Familien-Kompass schauen wir in Ruhe, was bei euch los ist und welcher Weg zu euch passt.
Noch unsicher?
Ruf mich an oder schreib mir kurz über WhatsApp. Wir sprechen darüber, was ihr braucht.
