soziale Entwicklung

Der Wüterich

Tobi (9) geriet in Streit mit einem Mitschüler. Er fühlte sich angerempelt und wehrte sich sofort. Da der Junge ganz schön stark ist, mischten sich einige Mitschüler sofort ein. Tobi wurde unruhig. Sofort ergriffen andere Mitschüler die Gelegenheit, ihn zu beleidigen und Öl ins Feuer zu giessen. Tobi wurde zum Tier und schlug und biss um sich. 

Leider passierte das Tobi ständig. 

Weil der Junge durch sein Verhalten großen Ärger in der Schule hatte, brachte ihn seine Mutter zu mir in die Praxis. Ich stellte fest, dass bei Tobi noch einige frühkindliche Reflexe aktiv waren. Wir integrierten zuerst die aktiven Stressschutzreflexe. In der nächsten Sitzung durfte Tobi Fernsehen im Kopf. Mit Spaß fand und entfernte er allerhand dornige Gefühle, die ihn wütend machten. Da waren neben der Wut viel Angst, Trauer und Scham. Im Film seines Lebens fand er die Ursache dieser Gefühle und konnte verstehen, was passiert war. Er  entfernte sie  fleissig und füllte die Lücken mit Liebe, Vertrauen, Freude und Ruhe auf. Er traf seinen Inneren Freund und die beiden wurden ein starkes Team. Nun war Tobi nie mehr alleine.

Feedback

„Die Reflexintegrationsübungen tun Tobi richtig gut. In der Schule ist Tobi viel ruhiger geworden. Es gab keine Vorfälle mehr. Tobi erzählt viel von seinem inneren Freund und dass er ihn ruhig hält. Tobi war bisher nicht mehr wütend. Es gab zwar Situationen, in denen er sich geärgert hat, er schaffte es aber, sich dann zurück zu ziehen und danach darüber zu reden…“

Warum wurde Tobi zum Tiger?

Eines der ältesten Hirnareale ist das Lymbische System. Es ist Sitz der Amygdala, des sogenannten Mandelkerns. Droht Gefahr, gibt die Amygdala 3 Möglichkeiten vor. Sie heissen Totstellen, Weglaufen oder Angreifen. Tobi war eingekesselt von Mitschülern, die ihm nicht wohlgesinnt waren. Fliehen war unmöglich, totstellen wäre eine dumme Entscheidung und so blieb ihm nur noch der Gegenangriff. 

Bei Kindern mit aktiven Stressschutzreflexen wird der Frontale Cortex (Verstand) blockiert. Das Überlebensmuster wird aktiviert. So schlagen der treten sie um sich, wenn sie sich in Gefahr sehen. Manche Kinder ziehen sich bei vermeintlicher Gefahr auch in sich zurück und es ist nicht mehr an sie heranzukommen. RIT-Reflexintegration hilft, diese Reflexe zu integrieren und zu hemmen. Das Kind wird wieder Herr über sich selbst. Mit mindTV können wir dann alle angestauten, störenden Emotionen entfernen und das Kind stärken durch gute Gefühle. 

Ist Ihr Kind wütend oder zieht es sich in sich zurück? Fragen Sie mich, wie ich Ihrem Kind helfen kann.

Persönliche Entwicklung: Lara – Vom schüchternen Mädchen zur Faschingsprinzessin

Julia Meister
Heilpraktikerin für Psychotherapie

Kontakt

Der Wüterich

Tobi (9) geriet in Streit mit einem Mitschüler. Er fühlte sich angerempelt und wehrte sich sofort. Da der Junge ganz schön stark ist, mischten sich einige Mitschüler sofort ein. Tobi wurde unruhig. Sofort ergriffen andere Mitschüler die Gelegenheit, ihn zu beleidigen und Öl ins Feuer zu giessen. Tobi wurde zum Tier und schlug und biss um sich. 

Leider passierte das Tobi ständig.

Weil der Junge durch sein Verhalten großen Ärger in der Schule hatte, brachte ihn seine Mutter zu mir in die Praxis. Ich stellte fest, dass bei Tobi noch einige frühkindliche Reflexe aktiv waren. Wir integrierten zuerst die aktiven Stressschutzreflexe. In der nächsten Sitzung durfte Tobi Fernsehen im Kopf. Mit Spaß fand und entfernte er allerhand dornige Gefühle, die ihn wütend machten. Da waren neben der Wut viel Angst, Trauer und Scham. Im Film seines Lebens fand er die Ursache dieser Gefühle und konnte verstehen, was passiert war. Er  entfernte sie  fleissig und füllte die Lücken mit Liebe, Vertrauen, Freude und Ruhe auf. Er traf seinen Inneren Freund und die beiden wurden ein starkes Team. Nun war Tobi nie mehr alleine.

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„Die Reflexintegrationsübungen tun Tobi richtig gut. In der Schule ist Tobi viel ruhiger geworden. Es gab keine Vorfälle mehr. Tobi erzählt viel von seinem inneren Freund und dass er ihn ruhig hält. Tobi war bisher nicht mehr wütend. Es gab zwar Situationen, in denen er sich geärgert hat, er schaffte es aber, sich dann zurück zu ziehen und danach darüber zu reden…“

Warum wurde Tobi zum Tiger?

Eines der ältesten Hirnareale ist das Lymbische System. Es ist Sitz der Amygdala, des sogenannten Mandelkerns. Droht Gefahr, gibt die Amygdala 3 Möglichkeiten vor. Sie heissen Totstellen, Weglaufen oder Angreifen. Tobi war eingekesselt von Mitschülern, die ihm nicht wohlgesinnt waren. Fliehen war unmöglich, totstellen wäre eine dumme Entscheidung und so blieb ihm nur noch der Gegenangriff. 

Bei Kindern mit aktiven Stressschutzreflexen wird der Frontale Cortex (Verstand) blockiert. Das Überlebensmuster wird aktiviert. So schlagen der treten sie um sich, wenn sie sich in Gefahr sehen. Manche Kinder ziehen sich bei vermeintlicher Gefahr auch in sich zurück und es ist nicht mehr an sie heranzukommen. RIT-Reflexintegration hilft, diese Reflexe zu integrieren und zu hemmen. Das Kind wird wieder Herr über sich selbst. Mit mindTV können wir dann alle angestauten, störenden Emotionen entfernen und das Kind stärken durch gute Gefühle.

Ist Ihr Kind wütend oder zieht es sich in sich zurück? Fragen Sie mich, wie ich Ihrem Kind helfen kann. 

Persönliche Entwicklung:
Vom Schüchternen Mädchen zur Faschingsprinzessin

Julia Meister
Heilpraktikerin für Psychotherapie

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