Schule
Wenn Schule schwerfällt: Hilfe bei Konzentration, Schulangst und Lernblockaden
Dein Kind kommt morgens kaum aus dem Bett, die Hausaufgaben enden in Tränen, und aus der Schule kommen immer neue Nachrichten? Dann seid ihr nicht allein.
In meiner Praxis in Friedrichsdorf begleite ich Kinder, Jugendliche und ihre Eltern, wenn Schulprobleme den Alltag bestimmen und Schule zur Belastung wird. Wir schauen gemeinsam, was hinter den Schwierigkeiten steckt, und finden einen Weg, der zu eurem Kind passt.
Du möchtest erst einmal verstehen, was bei deinem Kind los sein könnte?
Im Elternwissen erkläre ich, woran Konzentrationsprobleme, Schulunlust oder Erschöpfung nach der Schule liegen können und was du selbst beobachten kannst.
Wenn Stillsitzen und Schreiben schwerfallen
Manchen Kindern fällt es schwer, still zu sitzen, sauber zu schreiben oder bei der Sache zu bleiben, obwohl sie sich anstrengen. Dann lohnt sich manchmal ein Blick auf die körperliche Entwicklung, zum Beispiel auf frühkindliche Reflexe. Dafür arbeite ich mit KinFlex®.
Wenn Hausaufgaben und Prüfungen zur Belastung werden
Andere Kinder können es eigentlich, aber bei den Hausaufgaben, vor Klassenarbeiten oder schon morgens vor der Schule geht nichts mehr. Hier arbeite ich mit Gesprächen, Ressourcenarbeit und mindTV, damit Druck und Angst kleiner werden.
Oft greift beides ineinander. Im ersten Gespräch schauen wir gemeinsam, wo es für dein Kind sinnvoll ist anzusetzen.

Tom und die drei Lenkräder
Tom ist acht. In der Schule zappelt er, springt auf, ärgert die anderen. Die Hausaufgaben dauern ewig. Und irgendwann fällt zum ersten Mal das Wort ADHS.
Als Tom zu mir kommt, findet er das erst einmal langweilig. Also wetten wir um eine Tüte Karamellbonbons, dass es spannend wird.
Dann reisen wir in sein Cockpit. Dort gibt es drei Lenkräder: eins für den Körper, eins für die Konzentration und eins für die Gefühle. Das Körperlenkrad ist ganz locker. Das Konzentrationsrad klemmt. Und das Gefühlslenkrad hat so viel Spiel wie bei einem alten Traktor. Kein Wunder, dass ihm manchmal alles durchgeht.
Tom schraubt, stellt ein, probiert aus. Und er merkt: Ich kann selbst etwas verändern.
Wer die Bonbons am Ende bekommen hat? Das bleibt unser Geheimnis.
Name und Einzelheiten sind verändert.
Toms Cockpit zeigt, wie ich mit Kindern arbeite: mit Bildern aus ihrer Welt, auf Augenhöhe und gern mit einer Portion Humor. Es ist aber nur ein Teil. Genauso wichtig ist der Blick auf den Körper und auf den Alltag zu Hause: Wie laufen die Hausaufgaben? Wer gibt wann Halt? Was braucht Tom von seinen Eltern, damit er seine Lenkräder im Alltag auch benutzen kann?

Was hinter Schulproblemen stecken kann
Wenn es in der Schule nicht läuft, sehen Eltern und Lehrkräfte meist das Verhalten: Unruhe, Träumen, Wut, Bauchweh am Morgen. Dahinter kann ganz Unterschiedliches liegen:
- Überforderung oder zu viel Druck, von außen oder von innen
- Schwierigkeiten mit Konzentration, Reizen und Selbstregulation
- die körperliche Entwicklung, zum Beispiel Motorik, Gleichgewicht oder frühkindliche Reflexe
- Angst: vor Fehlern, vor Klassenarbeiten, vor anderen Kindern
- zu wenig Schlaf oder zu wenig Pausen
- Veränderungen in der Familie oder Konflikte in der Klasse
Nicht jedes unruhige Kind hat ADHS. Eine Diagnose stellen Kinderärztinnen und Kinderärzte, Kinder- und Jugendpsychiater oder Psychotherapeuten. Ich schaue darauf, was euch im Alltag weiterhilft, mit oder ohne Diagnose. Wie ich bei ADHS-ähnlichen Schwierigkeiten begleite, liest du auf meiner Seite ADHS ganzheitlich begleiten.

So arbeite ich mit euch
Am Anfang steht ein ausführliches Erstgespräch, bei mir heißt es Familien-Kompass. Wir schauen gemeinsam: Wann wird es schwierig? Was hilft schon? Und wo liegt bei euch der eigentliche Hebel?
Daraus entsteht euer Weg:
- Wenn Stillsitzen und Schreiben schwerfallen: Ich schaue auf Motorik und frühkindliche Reflexe und arbeite mit KinFlex®.
- Wenn Hausaufgaben und Prüfungen zur Belastung werden: Ich arbeite mit Gesprächen, Ressourcenarbeit und mindTV, so wie in Toms Cockpit.
- Immer mit euch als Eltern: Wir schauen auf Hausaufgaben, Morgenroutinen und darauf, wie ihr eurem Kind Halt geben könnt.
Aus meiner früheren Arbeit als Teilhabeassistentin kenne ich Schule auch von innen. Das hilft, wenn es um Gespräche mit Lehrkräften oder um den Alltag im Klassenzimmer geht.
Ehrlich gesagt: Veränderung braucht ein paar Wochen oder Monate. Und sie passiert vor allem zu Hause und in der Schule, zwischen unseren Terminen. Dabei begleite ich euch.

mindTV in der Schule: Eine Lehrerin erzählt
mindTV kennen viele aus meiner Praxis. Ich habe es aber auch in kurzen Einheiten direkt in der Schule eingesetzt. Hier erzählt eine Lehrerin, wie sie das erlebt hat.
Beim Abspielen wird das Video von YouTube geladen. Dabei werden Daten an YouTube übertragen. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Wann Unterstützung sinnvoll ist
Jedes Kind hat mal eine schwierige Phase in der Schule. Es lohnt sich aber, genauer hinzuschauen, wenn …
- dein Kind morgens immer wieder Bauch- oder Kopfweh hat oder nicht in die Schule will
- die Hausaufgaben fast täglich im Streit oder in Tränen enden
- die Lehrkräfte sich über längere Zeit Sorgen machen
- dein Kind sagt: „Ich bin eh zu dumm“
- die Schule das ganze Familienleben bestimmt
Bei anhaltenden Konzentrationsproblemen, Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben oder Rechnen oder körperlichen Beschwerden lass bitte auch Sehen, Hören und die Entwicklung ärztlich abklären. Meine Begleitung ersetzt keine ärztliche Diagnostik.

Häufige Fragen von Eltern
Hat mein Kind ADHS, wenn es sich in der Schule nicht konzentrieren kann?
Nicht unbedingt. Konzentrationsprobleme können viele Gründe haben, zum Beispiel Überforderung, Müdigkeit, Angst oder die körperliche Entwicklung. Ob ADHS vorliegt, klären Kinderärztinnen und Kinderärzte, Kinder- und Jugendpsychiater oder Psychotherapeuten. Ich schaue darauf, was euch im Alltag weiterhilft, mit oder ohne Diagnose. Mehr dazu im Elternwissen
Wie fängt die Begleitung an?
Mit einem ausführlichen Erstgespräch, dem Familien-Kompass. Wir schauen gemeinsam, was bei euch los ist und wo der eigentliche Hebel liegt. Danach entscheiden wir zusammen, wie es weitergeht und ob ich mit dir, mit euch als Eltern oder auch direkt mit deinem Kind arbeite.
Wie lange dauert eine Begleitung?
Das ist sehr unterschiedlich. Manchmal reichen wenige Termine. Oft begleite ich Familien über einige Wochen oder Monate, denn Veränderung passiert vor allem im Alltag, zwischen den Terminen.
Sprichst du auch mit der Schule?
Wenn es hilft und ihr einverstanden seid, ja. Aus meiner früheren Arbeit als Teilhabeassistentin kenne ich Schule auch von innen. Das erleichtert oft das Gespräch mit Lehrkräften.
Wie schnell bekomme ich bei dir einen Termin?
In der Regel zeitnah, denn in meiner Praxis in Friedrichsdorf habe ich freie Termine. Am einfachsten buchst du dir ein kostenloses Kennenlern-Telefonat. Telefonat buchen
Was kostet die Begleitung?
Alle Angebote und Preise findest du übersichtlich unter Infos & Termine. Zu Infos & Termine

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Wenn ihr euch Unterstützung wünscht, melde dich gern. Wir klären in Ruhe, ob und wie ich euch begleiten kann.
Erstgespräch
Im Familien-Kompass schauen wir in Ruhe, was bei euch los ist und welcher Weg zu euch passt.
Noch unsicher?
Ruf mich an oder schreib mir kurz über WhatsApp. Wir sprechen darüber, was ihr braucht.
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„Knallen muss es tüchtig und lustig will ich’s haben. Sonst mache ich nicht mit!“
Karlsson vom Dach
