Benaudira
Hörtraining

Wofür braucht man eigentlich Hörtraining?

Der Prozess des (Zu-)Hörens ist für uns Menschen ganz selbstverständlich. Bei  vielen  Kindern und auch Erwachsenen gibt es aber eine  Störung in der zentralen Hörverarbeitung. Das Hören ist unausgewogen . Für diese Menschen bedeutet (Zu-)Hören eine große Anstrengung. 

Durch das Training mit Benaudira  kann es gelingen, das Hören zu harmonisieren und zu optimieren. So kann die Energie wieder für wichtigere Vorgänge verwendet werden, wenn ein Ausgleich des Hörens erreicht wird.  Stress, der durch das unausgewogene Hören entstanden ist,  kann abgebaut werden. Der Mensch kann sich dann wieder konzentrieren und seine Aufmerksamkeit bündeln. 

Wie erkennt man auditive Probleme?

  • LRS/ Legasthenie
  •  Geräuschüber-/unterempfindlichkeit
  • Verwechslung ähnlich klingender Laute 
  • Verwechslung ähnlich klingender Worte   
  • Verwechslung/ Verdrehung von Buchstaben
  • geringes Leseverständnis
  • Aufmerksamkeitsdefizite
  • Konzentrationsprobleme
  • Probleme mit der Merkfähigkeit
  • schnelle Ermüdung   
  • verzögerte/ gestörte Sprachentwicklung
  • Aussprachestörungen
  • Stottern
  • Aphasie

 

 

Und woher kommen sie?

  • häufige Mittelohrentzündungen oder Paukenergüsse in der Kindheit
  • organisch bedingte Hörstörungen
  • akustische Über- oder Unterstimulation (häufiger oder längerer Aufenthalt in akustisch ungünstigen Umgebungen)
  • allgemeine Entwicklungsverzögerungen
  • mangelndes verbal-auditives Lernangebot im Kindesalter
  • Erkrankungen und Störungen des Mittel- und Innenohres

Wie kann das Hörtraining helfen?

Die Hörverarbeitung findet im Gehirn statt. Durch  individuelles, regelmässiges  Hörtraining werden ganz gezielt neuronale Vernetzungen und Verbindungen geschaffen. Das Hörverstehen und die Verarbeitung des Gehörten im Gehirn werden so geschult und verbessert.

Weil im Gehirn alles verknüpft ist, gibt es weitere Nutznießer, weitere Hirnaktivitäten. Das sind zum Beispiel das Limbische System, der Ursprungsort unserer Emotionen, das Vestibuläre System, in dem unser Gleichgewichtsinn sitzt und auch Areale, die für die visuelle Wahrnehmung zuständig sind, also das Sehen.

Also kann gezieltes Training nicht nur das Hören ausgleichen, es kann auch die Gefühlsverarbeitung, die Stressresistenz, das Lesen, Schreiben, Sprechen, die Konzentration, die Aufmerksamkeit,  u.v.m. positiv beeinflussen.

Was ist das Ziel von Benaudira Hörtraining?

Durch regelmäßiges Hören individualisierter Trainings-CDs mit Musik, Sprache und Geräuschen soll die zentrale Hörverarbeitung ausgeglichen und optimiert werden. Die verschiedenen Problemfelder  wie zum Beispiel ADHS-Symptomatiken, Sprachstörungen, LRS, zentrale Fehlhörigkeit und sogar Tinnitus  etc. sollen positiv beeinflusst werden.

 

Wissenswertes

rund um Benaudira

Wie wirkt das Hörtraining?

Das BENAUDIRA – Hörtraining ist ein reines Wahrnehmungstraining.

Es ist weder medizinische Therapie noch ist die Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt oder eine ärztlich verordnete Therapie wie z.B. Logopädie oder Ergotherapie damit zu ersetzen.

Weil das menschliche Gehirn flexibel ist und lernen kann.
Jeder Mensch kann sein Gehör trainieren, sofern keine organischen Hindernisse wie z.B. Krankheiten oder Beschädigungen des Ohres vorliegen. DAs sieht man an Musikern oder Dirigenten, die  im Laufe ihrer Laufbahn ein immer differenzierteres und feineres Hören entwickeln.

BENAUDIRA stimuliert genau die Tonhöhen, die im Verhältnis zu anderen Frequenzen nicht fein genug wahrgenommen werden. So versuchen wir, die Wahrnehmung in Richung eines ausgewogenen Hörens zu trainieren. Auch das Zusammenspiel beider Ohren und das Sprachverständnis werden bei dem Training berücksichtigt. Die Trainingsmusik wird für jeden  Klienten individuell im Tonstudio anhand seiner Testergebnisse angepasst.

Gelingt es, die Hörwahrnehmung zu verbessern, können z.B. Sprachlaute besser im Störschall herausgehört werden. In der Folge darauf kann das Hören in Menschengruppen und Schulklassen leichter werden, die Konzentrationsspanne kann steigen und Kinder können besser Lesen und Schreiben lernen. Sie ermüden dann nicht mehr so schnell.
Wenn das Hören wieder ausgewogen gelingt,  können auch Hyperakusis und Tinnitus nachlassen. Auf www.benaudira.de finden Sie mehr Informationen zu den einzelnen Anwendungsbereichen des BENAUDIRA – Hörtrainings.

Wie lange dauert das Benaudira-Hörtraining? Wie viel Zeit beansprucht es täglich?

Das BENAUDIRA – Hörtraining dauert insgesamt zwischen 12 und 15 Monate. Manchmal empfehlen wir nach einer Pause von 6 bis 12 Monaten danach erneut eine Trainingsdauer von 3 Monaten.

Jugendliche und Kinder hören die Trainingsmusik täglich 10 Minuten lang.
Erwachsene hören 20 Minuten. Diese können auch auf 2x 10 Minuten aufgeteilt werden.

Das BENAUDIRA Hörtraining kann bequem zu Hause stattfinden und man kann sich dabei eine Auszeit nehmen..
Besuche in meiner Praxis sind nur im Abstand von 2 – 3 Monaten notwendig, insgesamt ca. 3 – 5 mal.
Dadurch ist das Training sehr einfach und mit geringem zeitlichen Aufwand durchführbar.

Wie kann ich mir die Trainingsmusik von Benaudira vorstellen?

Die Musik des BENAUDIRA – Hörtranings wurde vom Benaudira-Team speziell für dieses Training entwickelt.
Die Komposition der Musik ist aus der Hirnforschung abgeleitet ist.
BENAUDIRA verwendet als bisher einziges uns bekanntes Hörtraining  Musik mit echten Instrumenten. Sie wurde speziell für die Stimulation des Gehirns komponiert.
Klavier, Streicher, Trommeln, Flöten, Harfen und Gitarren haben ein reiches Obertonspektrum wie in der Natur und sind der menschlichen Stimme besonders nah. Das macht sie für die Stimulation des menschlichen Gehirns in besonderer Weise wertvoll.
In der BENAUDIRA Trainingsmusik sind alle Tonhöhen in gleichem Maße enthalten. Damit werden genau jene Frequenzen stimuliert, die für das Training benötigt werden.

Die BENAUDIRA Musik ist ein kraftvolles Spezialwerkzeug für die Förderung der Hörverarbeitung. Für den Hörer klingt sie allerdings einfach nach einer entspannenden Musik mit schönen Melodien und Rhythmen.
Die meisten Hörer empfinden die Musik als sehr angenehm.

Neben der instrumentalen Musik gibtes für die Kleinen Lieder mit Sprachlauten. Diese kommen dann  zum Einsatz, wenn Kinder beim Spracherwerb haben oder wenn Schulkinder Probleme mit dem Lesen und Schreiben haben.
Die Sprachlaute in den Liedern werden anhand der sprachlichen Auffälligkeiten eines Klienten ganz individuell tontechnisch verändert, so dass das Sprachverständnis gezielt trainiert werden kann.

Julia Meister
Heilpraktikerin für Psychotherapie

Kontakt

Wofür braucht man eigentlich Hörtraining?

Der Prozess des (Zu-)Hörens ist für uns Menschen ganz selbstverständlich. Bei  vielen  Kindern und auch Erwachsenen gibt es aber eine  Störung in der zentralen Hörverarbeitung. Das Hören ist unausgewogen . Für diese Menschen bedeutet (Zu-)Hören eine große Anstrengung. 

Durch das Training mit Benaudira  kann es gelingen, das Hören zu harmonisieren und zu optimieren. So kann die Energie wieder für wichtigere Vorgänge verwendet werden, wenn ein Ausgleich des Hörens erreicht wird.  Stress, der durch das unausgewogene Hören entstanden ist,  kann abgebaut werden. Der Mensch kann sich dann wieder konzentrieren und seine Aufmerksamkeit bündeln. 

Wie erkennt man auditive Probleme?

  • LRS/ Legasthenie
  •  Geräuschüber-/unterempfindlichkeit
  • Verwechslung ähnlich klingender Laute 
  • Verwechslung ähnlich klingender Worte   
  • Verwechslung/ Verdrehung von Buchstaben
  • geringes Leseverständnis
  • Aufmerksamkeitsdefizite
  • Konzentrationsprobleme
  • Probleme mit der Merkfähigkeit
  • schnelle Ermüdung   
  • verzögerte/ gestörte Sprachentwicklung
  • Aussprachestörungen
  • Stottern
  • Aphasie

 

 

Und woher kommen sie?

  • häufige Mittelohrentzündungen oder Paukenergüsse in der Kindheit
  • organisch bedingte Hörstörungen
  • akustische Über- oder Unterstimulation (häufiger oder längerer Aufenthalt in akustisch ungünstigen Umgebungen)
  • allgemeine Entwicklungsverzögerungen
  • mangelndes verbal-auditives Lernangebot im Kindesalter
  • Erkrankungen und Störungen des Mittel- und Innenohres

Wie kann das Hörtraining helfen?

Die Hörverarbeitung findet im Gehirn statt. Durch  individuelles, regelmässiges  Hörtraining werden ganz gezielt neuronale Vernetzungen und Verbindungen geschaffen. Das Hörverstehen und die Verarbeitung des Gehörten im Gehirn werden so geschult und verbessert.

Weil im Gehirn alles verknüpft ist, gibt es weitere Nutznießer, weitere Hirnaktivitäten. Das sind zum Beispiel das Limbische System, der Ursprungsort unserer Emotionen, das Vestibuläre System, in dem unser Gleichgewichtsinn sitzt und auch Areale, die für die visuelle Wahrnehmung zuständig sind, also das Sehen.

Also kann gezieltes Training nicht nur das Hören ausgleichen, es kann auch die Gefühlsverarbeitung, die Stressresistenz, das Lesen, Schreiben, Sprechen, die Konzentration, die Aufmerksamkeit,  u.v.m. positiv beeinflussen.

Was ist das Ziel von Benaudira Hörtraining?

Durch regelmäßiges Hören individualisierter Trainings-CDs mit Musik, Sprache und Geräuschen soll die zentrale Hörverarbeitung ausgeglichen und optimiert werden. Die verschiedenen Problemfelder  wie zum Beispiel ADHS-Symptomatiken, Sprachstörungen, LRS, zentrale Fehlhörigkeit und sogar Tinnitus  etc. sollen positiv beeinflusst werden.

 

Julia Meister
Heilpraktikerin für Psychotherapie

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